Zur Ueberlieferung und zum Verstaendnis der hellenistischen Technopaignien
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631382391
ISBN-13
9783631382394
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 18th, 2001
Weight
530 grams
Product Classification:
Literary studies: classical, early & medieval
Ksh 14,200.00
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Fast
Im 15. Buch der Anthologia Palatina und einer Reihe von Bukoliker-Handschriften sind sechs griechische Figurengedichte (die sogenannten Technopaignien oder Carmina figurata) erhalten, deren Eigenart darin besteht, da ihr Schriftbild bestimmte Gegenstande (Beil, Flugel, Axt, Ei, Syrinx, Altar) nachbildet, die wiederum mit dem Inhalt der Gedichte eng verknupft sind. Der Zugang zu diesen schwierigen Texten, die fruher oft als Spielereien abgetan und erst in letzter Zeit als Vorbilder vergleichbarer Dichtungen in der lateinischen Literatur, in der Barockdichtung und bis hin zur Moderne in angemessener Weise anerkannt worden sind, erfolgt von zwei Seiten: Im ersten Teil wird die komplexe Uberlieferungssituation aufgrund des gesamten Handschriften-Materials untersucht, wobei zum einen die unterschiedlichen figuralen Darstellungen in den Codices im Mittelpunkt stehen, zum anderen der Einflu des byzantinischen Gelehrten Manuel Holobolos erforscht wird, dessen eigenstandiger Kommentar im Anschlu erstmals komplett kritisch ediert ist. Im zweiten Teil werden die drei einschlagigen Gedichte des Simias von Rhodos (3. Jh.v.Chr.), des altesten Vertreters der Gattung, neu ediert, ubersetzt und ausfuhrlich kommentiert. Den Abschlu bilden eine als Nachschlagewerk gedachte Ubersicht uber samtliche Ausgaben der sechs Technopaignien seit der fruhen Neuzeit sowie 34 Abbildungen aus den verschiedenen Handschriften.
Im 15. Buch der Anthologia Palatina und einer Reihe von Bukoliker-Handschriften sind sechs griechische Figurengedichte (die sogenannten Technopaignien oder Carmina figurata) erhalten, deren Eigenart darin besteht, daß ihr Schriftbild bestimmte Gegenstände (Beil, Flügel, Axt, Ei, Syrinx, Altar) nachbildet, die wiederum mit dem Inhalt der Gedichte eng verknüpft sind. Der Zugang zu diesen schwierigen Texten, die früher oft als Spielereien abgetan und erst in letzter Zeit als Vorbilder vergleichbarer Dichtungen in der lateinischen Literatur, in der Barockdichtung und bis hin zur Moderne in angemessener Weise anerkannt worden sind, erfolgt von zwei Seiten: Im ersten Teil wird die komplexe Überlieferungssituation aufgrund des gesamten Handschriften-Materials untersucht, wobei zum einen die unterschiedlichen figuralen Darstellungen in den Codices im Mittelpunkt stehen, zum anderen der Einfluß des byzantinischen Gelehrten Manuel Holobolos erforscht wird, dessen eigenständiger Kommentar im Anschluß erstmals komplett kritisch ediert ist. Im zweiten Teil werden die drei einschlägigen Gedichte des Simias von Rhodos (3. Jh.v.Chr.), des ältesten Vertreters der Gattung, neu ediert, übersetzt und ausführlich kommentiert. Den Abschluß bilden eine als Nachschlagewerk gedachte Übersicht über sämtliche Ausgaben der sechs Technopaignien seit der frühen Neuzeit sowie 34 Abbildungen aus den verschiedenen Handschriften.
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