Zwischen Rezeption und Revision: : Derrida in der amerikanischen Literaturwissenschaft, mit besonderer Beruecksichtigung der "‘Yale-critics’"
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by
Ralf Tonn
Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Europeennes
ISBN-10
3631362188
ISBN-13
9783631362181
Edition
New
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 29th, 2000
Print length
232 Pages
Weight
310 grams
Product Classification:
Literature: history & criticismLiterary theoryPhilosophyGardening
Ksh 8,100.00
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Quality
Fast
Die Arbeit strebt generelle wie punktuelle Neubewertungen des Verhältnisses der Texte Jacques Derridas zur Dekonstruktion in der amerikanischen Literaturwissenschaft an. Sie versteht sich als Beleg und Analyse des Umstands, daß die dort angeblich vernachlässigten Diskurse von Ethik, Geschichte und Referentialität bereits seit seinen frühesten Texten in diese Denkweise eingeschrieben sind. Vor diesem Hintergrund werden die Wechselbeziehungen von literaturwissenschaftlichen Texten, vor allem der ‘Yale-critics’ Paul de Man, Hillis Miller und Geoffrey Hartman, zu Derrida im Hinblick auf die Rezipierbarkeit und Revisionsfähigkeit von dessen Denken analysiert. Die Heterogenität der Rezeptionsweisen führt nicht zuletzt zur Infragestellung der Kategorie ‘Yale-critic’ auf epistemologischer wie geistesgeschichtlicher Ebene.
Die Arbeit strebt generelle wie punktuelle Neubewertungen des Verhältnisses der Texte Jacques Derridas zur Dekonstruktion in der amerikanischen Literaturwissenschaft an. Sie versteht sich als Beleg und Analyse des Umstands, daß die dort angeblich vernachlässigten Diskurse von Ethik, Geschichte und Referentialität bereits seit seinen frühesten Texten in diese Denkweise eingeschrieben sind. Vor diesem Hintergrund werden die Wechselbeziehungen von literaturwissenschaftlichen Texten, vor allem der ‘Yale-critics’ Paul de Man, Hillis Miller und Geoffrey Hartman, zu Derrida im Hinblick auf die Rezipierbarkeit und Revisionsfähigkeit von dessen Denken analysiert. Die Heterogenität der Rezeptionsweisen führt nicht zuletzt zur Infragestellung der Kategorie ‘Yale-critic’ auf epistemologischer wie geistesgeschichtlicher Ebene.
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