Mesooekonomische Theorie als Grundlage sektoraler Strukturpolitik
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631445091
ISBN-13
9783631445099
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1992
Weight
280 grams
Product Classification:
Sociology & anthropologyPolitical science & theoryBehavioural economicsPolitical economy
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Fast
Ausgehend von der empirischen Beobachtung, da in der praktizierten Strukturpolitik die Begunstigung partieller Brancheninteressen dominiert, wird eine gruppenorientierte, d.h. mesookonomische Theorie entwickelt, die sich mit der Erfassung, Beschreibung und Bewaltigung von Gruppeninteressen beschaftigt. Anhand eines umfassenden Literaturuberblicks werden Grundcharakteristika herausgearbeitet, die als Referenz dienen, um in nicht-neoklassischen Ansatzen erganzende Bausteine fur die Mesookonomie zu identifizieren. Dabei handelt es sich um eine offene und holistische Theorie. Im Rahmen des Interaktionsansatzes zeigt sich, da der Lobbying-Markt segmentiert ist und somit ein wettbewerbliches Gleichgewicht aller Interessen unwahrscheinlich wird. Der Zeitaspekt der Adaquanz wird als Differentialspiel formalisiert. Das Modell stellt eine Verallgemeinerung der klassischen rentseeking Modelle dar und liefert weitergehende Hinweise auf die Verhaltensweisen der Konkurrenten. Institutionelle Regelungen aus den Niederlanden, Grobritannien und USA, sowie Empfehlungen fur die Bundesrepublik werden exemplarisch hinsichtlich einer Kontrolle und Einbindung von Interessengruppen untersucht.
Ausgehend von der empirischen Beobachtung, daß in der praktizierten Strukturpolitik die Begünstigung partieller Brancheninteressen dominiert, wird eine gruppenorientierte, d.h. mesoökonomische Theorie entwickelt, die sich mit der Erfassung, Beschreibung und Bewältigung von Gruppeninteressen beschäftigt. Anhand eines umfassenden Literaturüberblicks werden Grundcharakteristika herausgearbeitet, die als Referenz dienen, um in nicht-neoklassischen Ansätzen ergänzende Bausteine für die Mesoökonomie zu identifizieren. Dabei handelt es sich um eine offene und holistische Theorie. Im Rahmen des Interaktionsansatzes zeigt sich, daß der Lobbying-Markt segmentiert ist und somit ein wettbewerbliches Gleichgewicht aller Interessen unwahrscheinlich wird. Der Zeitaspekt der Adäquanz wird als Differentialspiel formalisiert. Das Modell stellt eine Verallgemeinerung der klassischen rentseeking Modelle dar und liefert weitergehende Hinweise auf die Verhaltensweisen der Konkurrenten. Institutionelle Regelungen aus den Niederlanden, Großbritannien und USA, sowie Empfehlungen für die Bundesrepublik werden exemplarisch hinsichtlich einer Kontrolle und Einbindung von Interessengruppen untersucht.
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